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Hautpflege im Winter ist bei frostigen Temperaturen nötig.
Stocksy/Borislav Zhuykov
Symbolbild

Wenn die Haut im Winter juckt, kratzt und gerötet ist, braucht sie intensive Pflege. Mit diesen Tipps kommt Ihre Haut geschmeidig durch den Winter.

Eisige Luft draußen, warme Heizungsluft drinnen: das setzt der Haut zu. Bei Kälte produzieren die Talgdrüsen kaum noch Fett. Der Schutzmantel wird dünner, die Haut verliert Feuchtigkeit und trocknet aus. Selbst robuste Haut wird dann häufig trocken. Jetzt braucht sie supersanfte Reinigung und intensive Pflege.

Nichts für Heißduscher

Heißes Wasser ist Gift für den Säureschutzmantel an. Die Haut trocknet schneller aus. Besser nur lauwarm duschen und ein rückfettendes Duschöl benutzen. Dann die Haut behutsam abtupfen und eincremen.

Tipp: Für ein pflegendes Bad ein paar Tropfen ätherisches Öl – Orangen-, Rosen- oder Neroliöl – mit einer halben Tasse Sahne verrühren. Maximal 15 Minuten bei 37 Grad Celsius Wassertemperatur sind für die Haut gut verträglich.

Closeup shot of hands applying moisturizer. Beauty woman holding a glass jar of skin cream. Shallow depth of field with focus on moisturizer.

Von Haut zu Haut

Jüngere Haut braucht meist mehr Feuchtigkeit. Älterer Haut fehlt neben Feuchtigkeit auch Fett. Als Regel gilt: Neigt die Haut nur im Winter zu Schuppen und Trockenheit, fehlt ihr Feuchtigkeit. Spannt sie ganzjährig, besteht eher ein Fettmangel. Bei feuchtigkeitsarmer Haut sind Cremes mit Aloe Vera, Hyaluronsäure oder Urea ideal. Empfindlicher Haut, die zu Rötungen neigt, helfen Produkte mit entzündungshemmenden Stoffen wie Bisabolol oder Dexpanthenol.

Lippenschutz

Tipp: Vergessen Sie Ihre Lippen nicht! Die Haut ist hier extrem dünn und sie besitzt keine Talgdrüsen. So wird sie im Winter schnell rau und rissig. Am besten einen fett- und feuchtigkeitsspendenden Lippenpflegestift benutzen und beim Skifahren auf den UV-Schutz achten.

Geschmeidige Hände

Cremen Sie Ihre Hände mehrmals am Tag mit einer hochwertigen Handcreme ein um schmerzhafte Risse zu vermeiden. Inhaltsstoffe wie Olivenöl, Glycerin oder Harnstoff machen trockene und spröde Haut wieder geschmeidig.

Tipp: Gönnen Sie Ihren Händen zweimal pro Woche eine Cremepackung. Die Creme messerrückendick auftragen, Baumwollhandschuhe drüberziehen und über Nacht einwirken lassen.

Coldcream – perfekter Kälteschutz

Coldcreams sind wasserfreie Schutzcremes, die bei Minusgraden Schäden vorbeugen. Sie enthalten oft Bienenwachs. In beheizten Räumen müssen sie wieder entfernt werden, um Wärmestau auf der Haut zu vermeiden.

Masken – Wellness pur

Ein Beauty-Tag ist im Winter für einen frischen Teint und ein samtweiches Hautgefühl. Für feuchtigkeitsarme Haut sind Crememasken eine Wohltat. Sie enthalten Wirkstoffe wie Sheabutter, Avocadoöl oder Hyaluronsäure.

Tipp: Wer zu unreiner und fettiger Haut neigt, sollte zu reinigenden Masken mit Meeresalgen oder Heilerde greifen. Sie klären und verfeinern das Hautbild.

Wasser marsch!

Auch im Winter heißt es: trinken, trinken, trinken. So spenden Sie Ihrer Haut von innen Feuchtigkeit. Stellen Sie in geheizten Räumen eine Schale Wasser auf die Heizung, um die Luft anzufeuchten.

Ulrich Tepe,

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